© Björn Gruner 2020
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Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist

kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren

Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind

Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.

Dalai Lama 

2000 erhielt der Tierschutz in Baden-Württemberg verfassungs- rechtlichen Rang. Tiere werden als Lebewesen und Mitgeschöpfe im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung geachtet und geschützt. Damit wird das Ziel eines ethisch verantwortbaren Umgangs des Menschen mit Tieren verfassungsrechtlich bekräftigt. § 1 des Tierschutzgesetzes besagt: Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne  vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Dies ist neben dem Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (JWMG) und meinen verschiedenen Ausbildungungen die Grundlage meiner Tätigkeit. Allein daraus ergibt sich bereits, dass das Töten von Tieren im Siedlungsraum nur der letzte Ausweg sein kann, wenn keine andere Möglichkeit mehr besteht, dem Tier oder den betroffenen Personen auf anderem Weg zu helfen. Ich möchte auch hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, das ich in diesem Fall ausschließlich mit der entsprechenden behördlichen Genehmigung tätig werde. Ich behalte mir vor, Aufträge abzulehnen, die von vornherein darauf abzielen, Tiere ohne ausreichenden Grund zu töten. Weiterhin werden bei jedem Auftrag die zuständigen Behörden informiert, auch wenn zu Beginn der Tätigkeit (z.B. bei der Vergrämung von Mardern die untere Jagdbehörde) kein eigentliches Erfordernis dafür besteht. Nur so kann eine Transparenz geschaffen werden, die Mensch und Tier zugute kommt. Zuständige Behörde kann die untere Jagdbehörde, die Naturschutzbehörde, das Veterinäramt, die Ordnungs-/ Polizeibehörde oder das Forstamt sein. Nur die Fähigkeit erlaubt es, zielführend tätig zu sein Ich bin seit vielen Jahren im Tierschutz und Wildtierschutz tätig, ich bin seit mehreren Jahren Jäger, bin anerkannter Wildtierschützer und habe 2019 die Ausbildung zum Stadtjäger (JNWV) abgeschlossen. Weiterhin bin ich ausgebildeter Keramformer und Dipl. Designer, wodurch die Gestaltung von Lebensräumen (z.B. Gehege und Terrarien) auf einem fundierten Wissen beruht. Es gibt viele Philosophien bezüglich der Jagd und des Tierschutzes. Meine persönliche Meinung ist, das jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hat und wir Menschen uns dementsprechend zu verhalten haben. Manche Meinungen zur Jagd sind ebenso sinnvoll wie manche Meinungen zum Tierschutz, aber nicht alles ist richtig. Das schnelle, schmerzlose und waidgerechte Töten bei der Jagd um natürliche Lebensmittel zu gewinnen halte ich für richtig, genauso wie die Raubwildbejagung in Bereichen, wo der Mensch in das natürliche Gleichgewicht eingreifen muss, um anderen Arten das Leben zu ermöglichen. Die Bekämpfung von Krankheiten und Wildtierseuchen ist ebenso ernst zu nehmen, wie die Hege des Wildes in Notzeiten. Das größte Problem ist die Entwicklung der Landschaft und der Wälder für die menschliche Nutzung, wodurch den Tieren die Lebensräume genommen werden. Massentierhaltungen lehne ich ebenso ab wie unnötige Tiertransporte. Insbesondere Hegemaßnahmen, Schaffung von Biotopen oder die Aufzucht von Jungtieren mit der notwendigen und richtigen Auswilderung ist eine Passion, die ich gerne weitergeben möchte. Ich unterstütze weder militante Jäger noch Tierschützer, sondern ich freue mich auf konstruktive Zusammenarbeit um bessere Lebensbedingungen für Mensch und Tier zu schaffen.
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